Linsen-Mangold-Curry

20150610_183258Heute war ich nur kurz auf dem Feld, um mir für die nächsten beiden Abende etwas zu Essen vom Feld zu holen. Geerntet habe ich 300 g Mangold und einen Salatkopf. Die anderen zwei Gärtnerfamilien, die fleissig in ihren Beeten zugange waren, haben mich etwas verwundert angeguckt. Gekommen, geerntet, gefahren :-). Die wissen ja nicht, dass ich Morgen schon wieder in aller Herrgottsfrühe zum Gießen vorbei kommen will – und am Wochenende wird nach den Möhren geguckt. Außerdem möchte ich Erbsen pflanzen und sehen, was es am Samstag für meine leeren Feldflächen noch Gutes gibt.

Auch der Mangold war recht Läuse befallen. Allerdings war es bei den großen (und übrigens wunderschönen) Blättern kein Problem diese abzuspülen. Merke: Läuse bevorzugen wie wir die weißen, innenliegenden, jungen Blätter. Den Salat habe ich mit Wurzeln mitgenommen. So steht er jetzt bei mir in der Küche in einer Schüssel Wasser und wartet darauf, dass ich ihn morgen Abend verputze.

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Das Linsen-Mangold-Curry ist übrigens ausgesprochen köstlich. Außerdem ist es schnell gemacht und sehr sättigend. Dazu noch vegetarisch (ausser die paar Läuse, die sich vorm Abspülen gedrückt haben) und – wenn man die Butter durch Margarine oder Öl ersetzt – sogar vegan. #mjammiiiii. BTW – ich habe es für eine Person gekocht und ein paar mehr Linsen rein getan.

Zeit auf dem Feld: 10 Minuten
Anfahrt mit dem Auto – Schlenker auf dem Weg zur Arbeit
Spaßfaktor: ++

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